Wie wir unsere Kunden erfolgreicher machen

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Dachrinnenabsatz fällt in Europa um drastische 10,5%

Der Markt für Dachrinnen in den Top 5 europäischen Ländern verzeichnete im Jahr 2023 einen markanten Rückgang von 10,5%, nachdem im Vorjahr noch ein bescheidenes Wachstum von 0,7% verzeichnet worden war, wie eine aktuelle Studie von Interconnection Consulting enthüllt. Die Gesamtzahl der verkauften Dachrinnen fiel von 20,4 Millionen auf 18,3 Millionen Laufmeter. Die Dachrinnen können sich somit nicht dem negativen Bauumfeld entziehen und werden erst 2025  wieder ein Wachstum verzeichnen.

 

Der perfekte Sturm für den Baumarkt

Diese Verschiebung wird vor allem auf einen erheblichen Rückgang im Segment Neubau zurückgeführt, der 2023 um 11,8% sank. 43,6% aller verkauften Dachrinnen entfallen auf dieses Segment und stellen sich den Herausforderungen, an denen derzeit der Neubau insgesamt leidet: Steigende Baukosten,  hohe Finanzierungszinsen, geopolitische Unsicherheiten bei reduzierten staatlichen Beihilfen. Keines der fünf Länder – Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien und Polen – konnte im Jahr 2023 ein Marktwachstum verzeichnen. Die Dachrinnenverkäufe fielen zwischen 2,7% in Italien bis 12,5% in Polen. Der Rückgang ist höher, je höher der Neubauanteil ist. So werden in Italien etwa 80% der Dachrinnen im Renovierungssegment verkauft, während in Polen 65% des Dachrinnenabsatzes auf den Neubau entfallen.  Das Renovierungssegment ist resistenter gegenüber dem wirtschaftlichen Klima, denn eine defekte Dachrinne erlaubt keinen Aufschub.

 

Zink dominiert den Markt

Zink ist das beliebteste Material am Dachrinnenmarkt mit einem Marktanteil von 40,5%. Kaufargumente für Zink sind Nachhaltigkeit, einfache Verarbeitung und Recyclingfähigkeit. Deutschland und Frankreich weisen dabei besonders hohe Zink-Anteile über 55% auf. An zweiter Stelle stehen PVC-Dachrinnen mit einem Marktanteil von 19,6%. Polen ragt hier heraus, da beeindruckende 63,4% aller verkauften Dachrinnen aus PVC hergestellt sind. Trotz des Kostenvorteils von PVC bevorzugen die anderen vier Länder Dachrinnen aus Metall. Aluminium führt in dieser Kategorie mit einem Marktanteil von 16,5%, besonders in Italien und Österreich. „Kupferdachrinnen liegen mit 8,6% auf dem letzten Platz in der Beliebtheit unter den metallischen Dachrinnen, aufgrund des höheren Preises und des speziellen Erscheinungsbilds, das weniger modernen Architekturstilen entspricht“, ergänzt Julia Hrebenkova, Autorin der Studie.

 

Markt der Global Player

Die Marktkonzentration am Dachrinnenmarkt ist relativ hoch: Die Top-10-Hersteller teilen sich einen mengenmäßigen Marktanteil von 54,0% in den untersuchten Ländern. Polen weist die höchste Marktkonzentration auf und hat gleichzeitig viele lokale Hersteller. Die wichtigsten Player in den Top 5 Ländern, in alphabetischer Reihenfolge, sind Gamrat, Marley, Mazzonetto, NedZink, Prefa, Rheinzink und VMZinc.

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Minus 1,5 Mio. im Fenster-Einheiten-Absatz in Deutschland: Kein Bundesland verzeichnete Wachstum im Jahr 2023

In Deutschland ging die Zahl der verkauften Fenstereinheiten im Jahr 2023 um 10,2 % zurück. Grund dafür ist ein großer Rückgang bei den Baufertigstellungen sowohl im Wohnungs- als auch im Nichtwohnungsbau (-16,9 % bzw. -8,6 %). Generell betrug der Rückgang der Fensterverkäufe im Neubausegment 13,1 % und 7,7 % im Renovierungssegment. Insgesamt sinkt der Fensterabsatz 2023 von rund 15,4 Mio. Einheiten auf 13,8 Mio., wie die Regionalstudie von InterConnection zeigt, die die Fensterabsatzzahlen auf Kreisebene analysiert. Die Top-10-Städte machen rund 17 % des Fenstermarktes in Menge aus. Betrachtet man die Absatzergebnisse insgesamt nach Sektoren Neubau Wohnbau, Neubau Nicht-Wohnbau, Renovierung Wohnbau, Renovierung Nicht-Wohnbau, bildet in Deutschland kein einziges Bundesland eine Ausnahme vom allgemeinen Trend im Land. Der Mix aus Rückgang bei den Baugenehmigungen, steigenden Zinsen, hoher Inflation und Reallohnrückgängen verusacht einen Absturz bei den Baufertigstellungen. Inflation und Rezession bremsen die Renovierung.

Renovierung Nicht-Wohnbau ein wenig schwächer betroffen

Positive Wachstumsraten auf Bundesländerebene gibt es nur für einzelne Segmente: Im Segment Neubau-Wohnbau sind die Bundesländer Brandenburg (+7,3 %) und Thüringen (+4,6 %) Wachstumskaiser. Allerdings deutet diese Zunahme eher auf eine Verzögerung bei der Umsetzung von Bauprojekten hin, als auf die dynamische Entwicklung des Fenstermarktes. Beim Segment Renovierung-Wohnbau zeigen lediglich Berlin und Saarland leichte Zuwächse von 3,0 % bzw. 1,7 %. Im Nicht-Wohnbau wird die Anzahl der verkauften Fenster nicht nur durch die Anzahl der fertiggestellten Gebäude bestimmt, sondern auch durch die Größe der Gebäude. Mit einem allgemeinen Rückgang der Fensterabsätze im Neubau Nicht-Wohnbau von 8,6 % weisen daher alle Bundesländer sehr unterschiedliche Ergebnisse auf: vom stärksten Rückgang in Schleswig-Holstein (-26,0 %) bis zum stärksten Anstieg in Bremen (+11,0 %) und Nordrhein-Westfalen (+7,9 %). Das Segment Renovierung Nicht-Wohnbau erwies sich im Jahr 2023 als widerstandsfähiger und wies mit -4,1 % den geringsten Rückgang aller Segmente im Fenstermarkt auf. Die vier Bundesländer, nämlich Bayern, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Niedersachsen, in denen sich 88 % des Fenstermarktes in diesem Segment konzentrieren, entwickeln sich im Krisenjahr 2023 relativ erfolgreich. Insgesamt betrug der Rückgang beim Fensterabsatz in diesen Bundesländern 3,9 %.

Top & Flop: Wachstum in einigen Segmenten, Rückgang in allen

Der Landkreis Peine ist mit einer Wachstumsrate von 45,5 % bei verkauften Fenstern der Kreis mit dem höchsten Anstieg. 2023 war besonders erfolgreiches Jahr für Peine im Neubau Wohnbau, ein Absatzrückgang ist lediglich im Renovierung Wohnbau zu beobachten. Der Landkreis Frankenthal in der Pfalz hat 2023 ein Wachstum von 43,1 % erzielt und führt damit die Rangliste vor Kronach (+42,4 %). Frankenthal zeigt nach einem nicht sehr erfolgreichen Jahr 2022 starke Ergebnisse im Neubausegment. Durch Erfolge im Nicht- Wohnbau schaffte es Kronach unter die ersten drei. Landau in der Pfalz belegt zu Recht den ersten Platz unter den Verlierern (allgemeiner Rückgang ist 41,4 %) und verzeichnete einen Absatzrückgang in allen vier Segmenten. Dasselbe lässt sich über Main-Spessart sagen: die Region verliert in allen Segmenten und zeigt einen Rückgang von 37,8 %, das ist sogar viel höher als im ganzen Unterfranken- Regierungsbezirk. Friesland schließt mit einem Absatzrückgang von 34,4 % zu den Top-3-Verlierern ab und ist damit ebenfalls deutlich stärker als die Weser-Ems Stat. Region als Ganzes.

„Das Wissen über regionale Wachstumsraten ist wesentlicher Erfolgsfaktor für die erfolgreiche Bearbeitung des deutschen Marktes“, sagt Julia Hrebenkova, Autorin der Studie. Auch in einem Markt mit starker Abwärtstendenz gibt es Wachstumsinseln und Segmente, die sich gegen die Marktentwicklung stemmen. Diese zu identifizieren, ist ein Erfolgsrezept.

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Bleiben Sie am Ball durch unsere Events

We präsentieren in unseren Foren und Seminaren aktuelle Marktzahlen, industriespezfische Marketing- und Vertriebskonzepte bzw. praxisrelevante Tools. Profitieren Sie durch Informationsaustausch mit anderen wichtigen Unternehmen!

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Führende Unternehmen vertrauen auf Interconnection Consulting

Admonter

Am IC Impulsworkshop Vertriebsoptimierung schätzen wir neben dem Praxisbezug, auch die eloquente Ausdrucksweise und die perfekte Rhetorik. Der wichtigste Nutzen für unser Unternehmen war das Thema Verkaufspipeline. Adrian Capellarie (Verkaufsleiter Admonter Holzindustrie)

Deutscher Holzfertigbau Verband

Interconnection bietet uns mit der Fertighausstudie eine plausible und veritable Datengrundlage zur Analyse der IST-Situation im Fertighausmarkt und darüber hinaus für die Einschätzung der kurzfristigen Marktentwicklung. Gerne nutzen wir diese interpretierten Daten für unsere Lobby- und Alltagsarbeit.

Thomas Schäfer (Geschäftsführer, Deutscher Holzfertigbau-Verband)

ELK

Die Fertighausstudie von Interconnection Consulting zeigt ein reales Bild der tatsächlichen Marktsituation und bildet für uns eine wertvolle Basis für unsere strategischen Entscheidungen in der Vertriebspolitik.

Gerhard Schuller (CFO ELK)

Epson

EPSON ist sehr zufrieden mit der Art und Weise, wie Interconnection Consulting mit dem Markt und den Kunden kommuniziert. EPSON schätzt auch die kontinuierliche Arbeit von Interconnection, um Marktstudien, mit dem Fokus auf aktuelle Kundenbedürfnisse, zu optimieren. Daher vertraut EPSON auf Interconnection Daten für den internationalen Markt der POS-Drucker und Systeme.

T. Murakami (Markenführung, Seiko Epson Corporation)

Gaulhofer

Ich schätze an dem Forum "Impulsworkshop Vertriebsoptimierung" die relativ geringe Anzahl der Teilnehmer, das macht es einfach angenehmer! An Hrn. Berger schätze ich seinen Praxisbezug und das er den Vortrag mit Beispielen aus der Praxis verknüpft. Gefallen hat mir auch der souveräne Vortragsstil. Der wichtigsten Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war für mich einerseits das wieder auffrischen bzw. die Methoden/Tools, die gezeigt wurden. Ing. Dietmar Hammer (Leitung Produktmanagement Gaulhofer)

Kontron

Der wichtigste Nutzen des Impulsworkshop Vertriebsoptimierung war aus meiner Sicht die Vorgehensweise der Stärken-Definition sowie der gesamte Ablauf. Herr Berger wirkt sehr kompetent und professionell. Fabian Freund (Sales Manager, Kontron Austria)

Österreichs Personaldienstleister

Das Tool"Jobs Intelligence Österreich" ist für viele österreichische Personaldienstleister als Unterstütung in der täglichen Vertriebsarbeit sowie für das Management bei strategischen Entscheidungen unverzichtbar geworden. In den verschiedenen Modulen werden monatlich umfassende Zahlen und Daten zur Zeitarbeit und zum Arbeitsmarkt in Österreich geliefert oder auch alle Jobanzeigen in Österreich erfasst. Das Tool besticht gleichzeitig durch seine Übersicht und intuitive Benutzerführung. Interconnection Consulting ist bei der Entwicklung individuell auf alle Benutzerbedürfnisse eingegangen und überzeugt auch mit schnellen Antwortzeiten im laufenden Betrieb.

Dr. Gertraud Höltl (Generalsekretärin Österreichs Personal Dienstleister)

Saint Gobain

Lange Erfahrung und tiefes Verständnis der Baumärkte machen die Qualität der IC-Studien aus. IC ist ein ständiger Begleiter der Marktbeurteilung und hilfreiche Entscheidungsgrundlage.

Bernd Blümmers (Directeur General, Saint-Gobain Solar Systems, Central Europe, Aachen)

Salamander

Interconnection Consulting Marktberichte liefern eine wertvolle externe Marktperspektive zu unseren internen Markteindrücken.

Pedro Posada (Geschäftsführer Salamander Industrieprodukte Spanien)

Scandinavian Business Seating

Die IC Studien geben einen sehr gut strukturierten Überblick über den westeuropäischen Büromöbelmarkt. Die Daten sind hilfreich um Marktentwicklungen und Treiber besser zu verstehen.

Beatrice Sotelo (Leiterin Business Development, Scandinavian Business Seating)

Schneider Electric

Interconnection Consulting konnte innerhalb kurzer Zeit eine hervorragende Studie liefern, die meine Erwartungen in Bezug auf Qualität und Analysetiefe übertraf. Ich empfehle Interconnection jedem Unternehmen bei jeglicher Art von Marktforschungsprojekten. Jeff Canterberry (Direktor für Strategieentwicklung und M&A, Schneider Electric)

Sodexo

Interconnection ist eine vertrauensvolle Quelle, auf die wir immer wieder gerne zurückkommen, wenn wir auf dem Markt klare Wegweiser brauchen. Christian Frey (Marketing Manager CS DACH)

Happy Clients

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Glückliche Kunden

Markets Reports

14635

Marktstudien weltweit

Consulting Projects

2467

Beratungsprojekte

Foren and Seminars

1235

Foren und Seminare

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